Narbenentstörung

Jede Narbe erzählt ihre eigene Geschichte. Manche sind lange und älter, manche kurz und frisch.

Was man von außen sieht, ist nur die äußerste Schicht, unter der Haut ist der Einflussbereich einer Narbe oftmals um vieles größer. Ist das Gewebe also nicht gut verheilt, wirkt sich das auf große Areale und weit entfernte Zonen innerhalb des Körpers aus. Verspannungen und Gelenksschmerzen können daraus ebenso resultieren wie Blasenprobleme, Verdauungsthemen, Berührungsempfindlichkeit, Fehlhaltungen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Als Faustregel gilt: jede Narbe sollte einmal jährlich entstört werden, um die optimalen Gewebebedingungen zu erhalten. Ist die Narbe allerdings gerötet oder taub, besonders schmerzhaft, wetterfühlig oder juckt, gibt es schneller Handlungsbedarf. Mit manuellen Techniken, sanftem Schröpfen, Bürsten und/oder einem Magnetstab arbeiten wir so lange an der Narbe bis sie sich als Teil harmonisch ins große Ganze einfügt und ein gutes Körpergefühl (wieder-)hergestellt ist.

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